Dr. phil. Oliver Schultz
Künstlerische Arbeit mit Menschen mit Demenz.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Mitherausgeber der Zeitschrift
demenz: das Magazin
Aktuell erschienen:
Partizipation und Demenz. Philosophische Dimensionen und soziale Praxis. 2025. Transcript-Verlag.
Aktuell erschienen:
Demenz und Partizipation. Philosophische Dimensionen und Soziale Praxis
Das Buch denkt Demenz von der sozialen Seite her. Wie kann es uns als alternder Gesellschaft gelingen, Menschen mit Demenz stärker zu beteiligen? Welche sozialen Bedingungen verhindern das derzeit? Welche braucht es? Wie ist eine Beteiligung denkbar, die den spezifischen Beitrag von Menschen mit Demenz zur Grundlage macht? Worin besteht der?
Die Autoren denken die Demenz als Spiegel unsere Gesellschaft. Das Buch entwirft so ein ganz neues Bild von der Demenz.
Das Buch ist als PDF frei zugänglich unter folgendem link:
Aktuelle Ausgabe demenz: das Magazin
Die Sorge um die Versorgung
Die aktuelle Ausgabe von demenz: das Magazin (#65/2025) kreist um die Sorge um die Versorgung. Der demografische Wandel, steigende Pflegekosten, der Fachkräftemangel, die Belastung der Familien - diese Themen greifen wir auf, fragen Expert:innen und Betroffene.
Beiträge u.a. von Desirée von Bohlen und Halbach, Thomas Klie, Reimer Gronemeyer, Oliver Schultz, u.a.
Aktuelle Ausgabe demenz: das Magazin
Mehr Ausgrenzung?
Diese Ausgabe von demenz: das ;Magazin kreist um das Thema "Ausgrenzung". Wir haben in der deutschen Gesellschaft fraglos Fortschritte gemacht: Früher wurden verwirrte Angehörige oft versteckt, man schämte sich. Da gibt es inzwischen doch mehr Offenheit und Mitgefühl. Aber mit der Demenz ist es eben schwierig. Das öffentliche Leben verträgt ihre schrägen, unverständlichen und manchmal störenden Handlungen nicht gut. Haben wir genug aufgeklärt? Was können wir tun, um betroffene Menschen bei uns zu halten, auch wenn sie schwierig sind?
Beiträge u.a. von Thomas Klie, Johannes Pantel, Betroffenen, Angehörigen sowie Hinweise aus der Praxis von Pflege und Betreuung.
Neu: Die Rettung der Pflege
Wie wir Care Arbeit neu denken
und zur sorgenden Gesellschaft werden
Die Pflege braucht einen Aufbruch. Das Zukunftsszenario, das uns sonst erwartet, ist ernüchternd: Eine auf rein wirtschaftliche Effizienz getrimmte Pflege, die Pflegebedürftige in sozial entkernte Areale abschiebt. Das wäre der Schrecken, dem alle entgegenwarten.
Gronemeyer und Schultz skizzieren den Gegenentwurf einer partizipativen "Caring Society": Nur, wenn alle gemeinsam anpacken, können wir einen Ausweg aus der Krise finden. Nur, wenn wir als Gesellschaft bereit sind, umzudenken, wird in Zukunft menschenwürdige Pflege und ein besseres Leben im Alter möglich.
Das Buch erscheint am 28.6.2023 im Kösel-Verlag und kostet 20,- €
Zeitenwende?
Zwischen Krise und Hoffnung
Die aktuelle Ausgabe von demenz: das Magazin, Heft 54/2022
Diese Ausgabe des Magazins bringt die Erinnerungen der Alten zur Sprache, sie erzählt von den Alltagskonflikten in der Demenzpflege und bringt Beispiele für neue Aufbrüche im Umgang mit denen, die sich selbst und ihren Angehörigen "zur Last fallen".
An verschiedenen Stellen im Heft haben sich Friedenstauben niedergelassen. Sie wurden von Menschen mi Demenz gezeichnet. Vielleicht erweist sich gerade jetzt die Frage nach der Demenz als eine Frage der Menschwerdung in kritischen Zeiten, in denen die Schwächsten die zuerst Gefährdeten sind.
Herausgeber:innen: Michaela Fink, Reimer Gronemeyer und Oliver Schultz
Die Kunst der Demenz - Galerie
Kontakt
Oliver Schultz
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